Donnerstag, 17. April 2014

Termin Nr. 1: erledigt

Heute war ich beim Gyn und habe mit ihm meine Bedenken bezüglich schädlicher Toxine im verbliebenen Eileiter besprochen. Im Ultraschall konnte man keine Verdickung oder Flüssigkeit darin feststellen. Trotzdem fand er es auch ratsam, ihn in einer weiteren OP zu entfernen. Dabei können neue Endometrioseherde, falls vorhanden, auch gleich mit saniert werden.
Im ersten Moment war ich sehr erleichtert darüber, dass der Arzt meine Meinung teilt. Aber jetzt keimt doch wieder ein wenig die Angst in mir auf, dass bei der OP wieder etwas schief gehen könnte. Ich möchte auf gar keinen Fall, dass der restliche Eierstock oder gar die Gebärmutter mit entfernt werden muss!!! Das sollte ich unbedingt noch einmal bei einem Gespräch mit dem operierenden Arzt klären. Ich werde es in der gleichen Klinik machen lassen, in der ich auch schon das erste Mal zur Endo-Sanierung war. Die Erinnerung daran ist natürlich nicht die Schönste. Auch der Ausgang nicht. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es dieses Mal hoffentlich nicht so schlimm wird. Ich habe seit Herbst die Pille durchgenommen. Somit dürfte die Endometriose gut eingedämmt worden sein.

Trotzdem habe ich Angst. Aber es ist auch wieder ein kleiner Schritt nach vorne. Eine Option, an der es vielleicht liegen könnte, warum sich bei mir einfach nichts fest beißen will.

So, ich wünsche euch ein schönes Osterfest,

ich schieb übers Wochenede dieses Thema mal in eine Schublade ganz weit nach unten. Am Donnerstag geht's weiter, da steht die Magenspiegelung bezüglich der Glutenantikörper an. Uhhh.

Liebe Grüße,
S.

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